Arbeitssicherheit: Das STOP-Prinzip erklärt

Produktionsmitarbeiter mit Helm und Gehörschutz

Arbeitssicherheit ist kein Extra, sondern Verantwortung

Gerade bei großen Dimensionen, schweren Maschinen und klar geregelten Abläufen ist Arbeitssicherheit eng an gesetzliche Vorschriften gebunden. Doch am Ende geht es um noch mehr: um den Schutz der Mitarbeiter im Arbeitsalltag.

Grundsatz STOP-Prinzip

S = Substituieren
Gefährliche Arbeiten oder Stoffe werden, wenn möglich, durch weniger gefährliche Alternativen ersetzt.

T = Technische Schutzmaßnahmen
Gefahren sollen bereits an der Quelle minimiert werden, zum Beispiel durch Schutzzäune, Lichtschranken oder Sicherungsbänder.

O = Organisatorische Maßnahmen
Sichere Arbeit braucht klare Prozesse und vor allem qualifizierte Mitarbeitende. Deshalb ist es wichtig, dass bestimmte Tätigkeiten von entsprechend geschulten Personen ausgeführt werden.

P = Persönliche Schutzmaßnahmen
Wo Risiken nicht vollständig ausgeschlossen werden können, schützt die passende persönliche Schutzausrüstung. Dazu gehören unter anderem Schnittschutz, Gehörschutz, Anstoßkappen, Sicherheitsschuhe, Handschuhe und Helme.

Weitere Schutzmaßnahmen

Auch die interne Ausbildung für Flurförderfahrzeuge und Krananlagen ist ein wichtiger Bestandteil, um Sicherheit im Betriebsalltag zuverlässig zu gewährleisten.

Arbeitssicherheit bedeutet also nicht nur, Vorschriften einzuhalten. Sie bedeutet, Mitarbeiter zu sensibilisieren, vorausschauend zu handeln, Risiken zu minimieren und Verantwortung für das eigene Team zu übernehmen.

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